Melden Sie sich mit Ihrer Adresse und Ihrer Erreichbarkeit an. Nach Freigabe stehen Sie auf der Karte und in der Ubersicht, und jemand mit einem gefundenen Tier kann Sie finden und erreichen. Sie bestimmen selbst, was sichtbar ist und in welchem Umkreis Sie Alerts mochten. Es gibt keine Kosten und keine Verpflichtungen.
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1
Melden Sie sich mit Ihren Daten an
Sie geben Ihre Adresse, Ihren Ort und eventuell Ihren Firmennamen an. Als Privatperson konnen Sie wahlen, nur Ihren Nachnamen und Ihren Wohnort zu zeigen; Ihre Strasse bleibt dann verborgen und auf der Karte steht ein Punkt naherungsweise.
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Geben Sie Ihre Erreichbarkeit an
Sagen Sie, wann jemand vorbeikommen kann. Das mussen keine vollen Offnungszeiten sein; auch nur abends oder nur am Wochenende ist brauchbar. Menschen mit einem gefundenen Tier haben es eilig, und zu wissen, wann sie Sie erreichen, erspart ihnen eine Fahrt umsonst.
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3
Wahlen Sie, wie weit Sie Alerts mochten
Bei einer neuen Vermisstenmeldung in der Nahe erhalten Sie eine E-Mail. Den Umkreis stellen Sie selbst ein: von zehn Kilometern bis zum ganzen Land, oder gar nicht. Voreingestellt sind funfzig Kilometer.
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4
Warten Sie auf die Freigabe
Wir sehen jede Anmeldung durch, bevor sie auf die Karte kommt. Das ist kein Gutesiegel und keine Zertifizierung; wir prufen nur, ob die Adresse existiert und die Daten stimmen. Danach stehen Sie drauf.
Was ein Chipleser tut
Jemand findet ein Tier und weiss nicht, wem es gehort. Bei Ihnen wird der Chip ausgelesen; mit dieser Nummer lasst sich der Halter nachschlagen. Das Auslesen dauert eine halbe Minute und kostet den Finder nichts.
Sie mussen keine Tiere unterbringen, keine medizinische Hilfe leisten und keine Unterlagen fuhren. Nur auslesen und die Nummer vorlesen.
Wer mitmachen kann
Tierarzte und Tierheime haben fast immer ein Lesegerat. Aber auch Zoohandlungen, Hundesalons, Tierpensionen, Hundeschulen und Privatpersonen mit eigenem Lesegerat konnen mitmachen; gerade die letzte Gruppe ist wertvoll, denn sie ist oft abends und am Wochenende erreichbar, wenn eine Praxis geschlossen ist.
Ein Lesegerat kostet von einigen Zehnern bis zu mehreren hundert Euro. Es muss FDX-B lesen konnen, den Standard, mit dem nahezu alle Chips in den Niederlanden und Belgien arbeiten.
Was es Ihnen bringt
Sie stehen auf der Karte und in der Ubersicht, mit Ihrem Ort und den Kontaktdaten, die Sie selbst einstellen. Menschen in Ihrer Nahe finden Sie, wenn sie ein Tier gefunden haben.
Ausserdem erhalten Sie eine Meldung bei vermissten Tieren innerhalb Ihres Umkreises, damit Sie wissen, worauf Sie achten mussen, wenn ein Tier zu Ihnen gebracht wird.
Häufige Fragen
Kostet es Geld, Chipleser zu sein?
Muss ich Tierarzt sein?
Muss meine Adresse sichtbar sein?
Wie viel Zeit kostet es?
Kann ich vorubergehend pausieren?
Melden Sie sich als Chipleser an
Die Anmeldung dauert wenige Minuten und kostet nichts. Nach Freigabe stehen Sie auf der Karte und Menschen in Ihrer Nahe konnen Sie finden.
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