Kostenlos teilnehmen

Chipleser werden

Tierarzte, Tierheime, Zoohandlungen und Privatpersonen mit einem Lesegerat. Die Teilnahme kostet nichts.

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Ein brauner Hund von der Seite

Melden Sie sich mit Ihrer Adresse und Ihrer Erreichbarkeit an. Nach Freigabe stehen Sie auf der Karte und in der Ubersicht, und jemand mit einem gefundenen Tier kann Sie finden und erreichen. Sie bestimmen selbst, was sichtbar ist und in welchem Umkreis Sie Alerts mochten. Es gibt keine Kosten und keine Verpflichtungen.

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    Melden Sie sich mit Ihren Daten an

    Sie geben Ihre Adresse, Ihren Ort und eventuell Ihren Firmennamen an. Als Privatperson konnen Sie wahlen, nur Ihren Nachnamen und Ihren Wohnort zu zeigen; Ihre Strasse bleibt dann verborgen und auf der Karte steht ein Punkt naherungsweise.

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    Geben Sie Ihre Erreichbarkeit an

    Sagen Sie, wann jemand vorbeikommen kann. Das mussen keine vollen Offnungszeiten sein; auch nur abends oder nur am Wochenende ist brauchbar. Menschen mit einem gefundenen Tier haben es eilig, und zu wissen, wann sie Sie erreichen, erspart ihnen eine Fahrt umsonst.

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    Wahlen Sie, wie weit Sie Alerts mochten

    Bei einer neuen Vermisstenmeldung in der Nahe erhalten Sie eine E-Mail. Den Umkreis stellen Sie selbst ein: von zehn Kilometern bis zum ganzen Land, oder gar nicht. Voreingestellt sind funfzig Kilometer.

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    Warten Sie auf die Freigabe

    Wir sehen jede Anmeldung durch, bevor sie auf die Karte kommt. Das ist kein Gutesiegel und keine Zertifizierung; wir prufen nur, ob die Adresse existiert und die Daten stimmen. Danach stehen Sie drauf.

Was ein Chipleser tut

Jemand findet ein Tier und weiss nicht, wem es gehort. Bei Ihnen wird der Chip ausgelesen; mit dieser Nummer lasst sich der Halter nachschlagen. Das Auslesen dauert eine halbe Minute und kostet den Finder nichts.

Sie mussen keine Tiere unterbringen, keine medizinische Hilfe leisten und keine Unterlagen fuhren. Nur auslesen und die Nummer vorlesen.

Wer mitmachen kann

Tierarzte und Tierheime haben fast immer ein Lesegerat. Aber auch Zoohandlungen, Hundesalons, Tierpensionen, Hundeschulen und Privatpersonen mit eigenem Lesegerat konnen mitmachen; gerade die letzte Gruppe ist wertvoll, denn sie ist oft abends und am Wochenende erreichbar, wenn eine Praxis geschlossen ist.

Ein Lesegerat kostet von einigen Zehnern bis zu mehreren hundert Euro. Es muss FDX-B lesen konnen, den Standard, mit dem nahezu alle Chips in den Niederlanden und Belgien arbeiten.

Was es Ihnen bringt

Sie stehen auf der Karte und in der Ubersicht, mit Ihrem Ort und den Kontaktdaten, die Sie selbst einstellen. Menschen in Ihrer Nahe finden Sie, wenn sie ein Tier gefunden haben.

Ausserdem erhalten Sie eine Meldung bei vermissten Tieren innerhalb Ihres Umkreises, damit Sie wissen, worauf Sie achten mussen, wenn ein Tier zu Ihnen gebracht wird.

Häufige Fragen

Kostet es Geld, Chipleser zu sein?
Nein. Anmelden, auf der Karte stehen und die Alerts erhalten ist kostenlos. Es gibt keine Abogebuhren und keine Verpflichtungen.
Muss ich Tierarzt sein?
Nein. Jeder mit einem Lesegerat kann mitmachen: Tierarzte, Tierheime, Zoohandlungen, Hundesalons, Pensionen und Privatpersonen. Es zahlt, dass Sie einen Chip auslesen konnen und erreichbar sind.
Muss meine Adresse sichtbar sein?
Nein. Sie konnen wahlen, nur Ihren Wohnort zu zeigen; dann steht auf der Karte ein Punkt naherungsweise und Ihre Strasse bleibt verborgen. Auch Ihre Telefonnummer und E-Mail-Adresse schalten Sie selbst ein oder aus.
Wie viel Zeit kostet es?
Wenig. Einen Chip auszulesen dauert eine halbe Minute. Wie oft jemand vorbeikommt, hangt von Ihrer Umgebung ab; meist ist es eine Handvoll Mal im Jahr.
Kann ich vorubergehend pausieren?
Ja. Sie konnen sich vorubergehend auf inaktiv setzen, etwa im Urlaub. Sie bleiben im System, stehen aber nicht auf der Karte.

Melden Sie sich als Chipleser an

Die Anmeldung dauert wenige Minuten und kostet nichts. Nach Freigabe stehen Sie auf der Karte und Menschen in Ihrer Nahe konnen Sie finden.

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